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1. Gegenstand. Soweit der Kunde über die API-KI-Dienste in Anspruch nimmt und dem Anbieter dabei personenbezogene Daten (z. B. Texte, Kontaktdaten) zur Verarbeitung übermittelt, ist der Anbieter Auftragsverarbeiter im Sinne von Art. 4 Nr. 8 DSGVO. Es gilt Art. 28 DSGVO, auch wenn kein gesonderter Vertrag geschlossen wurde.
2. Umfang. Verarbeitet werden zur Vertragserbringung: Name, E-Mail-Adresse, API-Zugangs- und Nutzungsdaten (Aufrufzeiten, Endpunkte, Tokens, Abrechnungsdaten), Inhalte, die der Kunde über die API verarbeitet, sowie anfallende Logdaten (abzüglich Inhalte, soweit möglich). Eine Übermittlung an Zahlungsdienstleister (Stripe, PayPal, Mollie) erfolgt zur Zahlungsabwicklung.
3. KI-Verarbeitung. Zur Erbringung der KI-Dienste werden die übermittelten Inhalte an ein lokal betriebenes KI-Modell verarbeitet (keine Weitergabe an externe KI-Anbieter). Die verarbeiteten Inhalte werden nach Beendigung der Bearbeitung nicht zu Training- oder sonstigen Zwecken gespeichert, sofern nicht gesetzliche Aufbewahrungspflichten bestehen.
4. Weisungen. Der Kunde kann über die Kundenkonten-Einstellungen Weisungen erteilen (u. a. Löschung von übermittelten Inhalten). Daten des Kunden werden auf dessen Aufforderung gelöscht; Abrechnungsdaten bleiben aufbewahrt, soweit handels- bzw. steuerrechtliche Aufbewahrungspflichten bestehen.
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